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Rot-Grüne Landesregierung stärkt die polizeiliche Präsenz

Die Landesregierung hat unmittelbar nach den Ereignissen der Kölner Silvesternacht angekündigt, zur Stärkung der Inneren Sicherheit unter anderem die polizeiliche Präsenz auf der Straße zu verstärken. 500 Polizisten sollen zusätzlich eingesetzt werden. „Dortmund erhält als Schwerpunktbehörde zusätzlich 35 Tarifbeschäftigte“, sagt der Landtagsabgeordnete Guntram Schneider. „Diese sollen die Polizistinnen und Polizisten bei Verwaltungstätigkeiten entlasten, so dass diese verstärkt ihre operativen Aufgaben auf der Straße wahrnehmen können“, so Schneider weiter.

Solche positiven Beispiele sind für Marten wichtig

Anlässlich des Internationalen Tags für den Sport besuchte der Landtagsabgeordnete Guntram Schneider den SV Arminia Marten 1908. Nach einer Besichtigung der Sportanlage, nahm sich Schneider viel Zeit, um mit dem Vereinsvorstand über aktuelle sport- und integrationspolitische Themen zu diskutieren und mehr über die Arbeit des Vereins und seiner ehrenamtlich Aktiven zu erfahren.

Tag für den Sport: Gespräch mit Arminia Marten vor Ort

Am 6. April wird der internationale Tag für den Sport begangen. Der Landtagsabgeordnete Guntram Schneider wird daher an diesem Tag Arminia Marten besuchen (17.00 Uhr, Bezirkssportanlage Wischlinger Weg 241A).

Dortmund erhält 3,26 Millionen Euro für Kita-Ausbau

Die nordrhein-westfälische Landesregierung treibt den Ausbau von Plätzen im Ü3-Bereich weiter voran. Familienministerin Christina Kampmann kündigte heute an, 100 Millionen Euro im Rahmen eines Investitionsprogramms zur Verfügung zu stellen. Alle Jugendämter in NRW haben damit die Möglichkeit, Fördermittel für die Schaffung neuer Kindergartenplätze zu beantragen.

Hospiz ohne Krankenhaus-Charakter

Auf Einladung von Elisabeth Grümer besuchte der Landtagsabgeordnete Guntram Schneider am Dienstag das Hospiz St. Elisabeth in Westrich. Bei einem Rundgang durchs Haus und einem anschließenden Gespräch mit den Mitarbeitern lernte er die Arbeit und das Konzept des Hospizes kennen.

Mehr Transparenz für HSP-Belegschaft schaffen

Vor einem Jahr kündigte die Salzgitter AG an, das Werk des Dortmunder Profilstahlhersteller Hoesch Spundwand (HSP) zu schließen. Damit gehen in Dortmund 650 Arbeitsplätze verloren. Nach vielen Jahren mit teilweise sehr hohen zweistelligen Millionenverlusten zieht Salzgitter die Reißleine. Doch der Betriebsrat von HSP sieht noch eine Zukunftschance für das Werk. Am Mittwoch demonstrierte die Belegschaft vor dem Landtag, um noch einmal auf Ihre ungewisse Zukunft hinzuweisen.