• Guntram Schneider - aktiv für Dortmund

    Seit Mai 2012 vertritt er den Dortmunder Südwesten (Hombruch, Hörde, Lütgendortmund) im Landtag NRW.

  • Guntram Schneider - engagiert für Nordrhein-Westfalen

    Guntram Schneider ist Minister für Arbeit, Soziales und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen.

  • Herzlich willkommen auf meiner Homepage!

    Mein Team und ich informieren Sie regelmäßig über Neues aus dem Landtag und meinem Wahlkreis.

Rückblick auf die Plenarwoche

Zu seiner vorletzten Plenarwoche in dieser Legislaturperiode kamen die Landtagsabgeordneten des Landtags Nordrhein-Westfalen zusammen. Die Plenarwoche hatte noch einige spannende Themen auf der Tagesordnung wie die aktuelle Diskussion um die Türkei, das kommunale Wahlrecht oder das Bekenntnis der Regierungsfraktionen von SPD und Grünen an der Gebührenfreiheit an nordrhein-westfälischen Hochschulen festzuhalten.

Einsatz für eine praktikable Lösung im Schulstreit mit Schwerte

Der Landtagsabgeordnete Guntram Schneider traf sich am Donnerstag mit mehreren Eltern und Schülern aus Hörde. Diese erfuhren einen tagszuvor, dass 33 Schülerinnen und Schüler aus Dortmund, die sich für die fünfte Klasse an den beiden Gymnasien in Schwerten beworben hatten, nicht angenommen werden würden und somit in Dortmund zur Schule gehen müssten. Es sei aber Wunsch der Schüler, gemeinsam mit ihren Geschwistern und Freunden in Schwerte zur Schule zu gehen. Dies sei zudem näher als die Gymnasien in Dortmund.

Rückblick auf die Plenarwoche

Öffentliche Aufmerksamkeit erlangte in den letzten Wochen die Diskussion um die sogenannte Hygiene-Ampel, die in den letzten Jahren erfolgreich in Duisburg und Bielefeld getestet wurde. Nun erreichte das Thema wieder den Landtag von NRW, der die landesweite Einführung des Kontrollbarometers beschloss. Zudem legte der Untersuchungsausschuss zum Bau- und Liegenschaftsbetrieb Nordrhein-Westfalen (BLB) seinen Abschlussbericht vor.

ZEIT-Redakteur tauchte in die Stadt der Sozis ein

Der ZEIT-Redakteur Lenz Jacobsen besuchte Anfang Februar Dortmund, die Stadt in der er aufgewachsen ist, um für einen Artikel in der ZEIT-Serie Heimatreporter zu recherchieren. Was er mit Dortmund verband: die Sozialdemokratie.

Gedenken an Holocaust

Am 27. Januar, dem Tag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau, wird weltweit der Internationale Holocaust Gedenktag begangen. Gerade in Zeiten wachsenden rechtsextremen Gedankenguts in unserer Gesellschaft ist es umso wichtiger an die Greueltaten der Nazis zu erinnern und unserer Verantwortung des Nichts-Vergessens nachzukommen.

Rückblick auf die Plenarwoche

Mit neuem Schwung startete der Landtag von Nordrhein-Westfalen ins Wahljahr. Mit Mittelpunkt der ersten Plenarsitzung standen mehrere Berichterstattungen. Wissenschaftsministerin Svenja Schulze unterrichtete den Landtag über die Wissenschaftspolitik des Landes und die Enquete-Kommission Zukunft der Familienpolitik legte ihren Abschlussbericht vor. Thema der Plenarsitzungen war auch die Änderung des Tariftreue- und Vergabegesetzes, das bei Ausschreibungen des Landes und der Kommunen festlegt, welche Arbeits-, Sozial- und Umweltstandards von den Auftragnehmern eingehalten werden müssen. Schließlich stärkte die rot-grüne Regierungskoalition mit einem Antrag die erfolgreiche Arbeit von Finanzminister Norbert Walter-Borjans im Bereich der Bekämpfung von Steuerkriminalität.

Schülerinnen und Schüler des CJD-Berufskollegs in Kley informierten sich über die Arbeit von Politikern

Auch in diesem Jahr besuchte das CJD-Berufskolleg wieder mit einer Schülergruppe den Landtag. Die Schüler lernten die Arbeit des Landtags und eines Abgeordneten kennen und verfolgten von der Zuschauertribüne die Plenarsitzung. Im Anschluss trafen sie den Abgeordneten Guntram Schneider, mit dem sie über die Arbeit eines Politikers und über Ausbildung diskutierten.

SoVD Lütgendortmund besuchte Landtag

Der SoVD Lütgendortmund besuchte auf Guntram Schneiders Einladung heute den Landtag von Nordrhein-Westfalen. Die Gruppe wurde in einem Vortrag über die Arbeit des Parlaments informiert und verfolgte anschließend die Debatte des Landtags von der Zuschauertribüne aus.